Kategorie: Allgemeine Informationen

Infos mit Amateurfunkbezug

Impressionen vom OE9-Flohmarkt in Koblach

 

KOBLACH (Vorarlberg) – 

Wie in den letzten Jahren hat sich unser Freund Helmut OE9HIJ wieder daran gemacht einen Funkflohmarkt zu organisieren. Dieser hat am Samstag den 06.April.2013 an bekannter Stelle im Schützenheim von Koblach statt gefunden. 

Sei es wegen dem langen Winter, oder weil Helmut vor hat nur noch einen Flohmarkt im Jahr zu machen, es waren jedenfalls viel mehr Händler und auch Besucher als sonst in die Halle gekommen.

 

Neu: Chinesischer QRP-Transceiver für den Kurzwellenbereich

Nachdem chinesische Funkgeräte-Hersteller mit Billigfunkgeräten für den VHF/UHF-Bereich beachtenswerte Verkaufserfolge erzielt haben, drängen sie jetzt offenbar auch auf den Markt für Kurzwellen-Transceiver.

"X1M" ist die Bezeichnung eines QRP-Kurzwellen-TRX aus chinesischer Produktion. Das sehr kompakte Mobilgerät (Abmessungen: 97x155x40 mm, Gewicht: 650 Gramm) umfasst den Frequenzbereich 0,1 bis 30 MHz in den Betriebsarten SSB und CW. Die Sendeleistung beträgt 5 Watt. Das Gerät verfügt über einen eingebauten Vorverstärker, 100 Speicherplätze, RIT und einen automatischen CW-Keyer.

Notfunk: Radio hams active in Argentine floods

BUENOS AIRES – Radio amateurs in Argentina are providing communications support in response to flooding. Nets are currently operating on 7.070 MHz and 7.120 MHz

A report on RAYNET-HF says:

The flooding rains have been very strong in the city of Buenos Aires and surrounding areas, and in the city of La Plata, which is the capital of the Province of Buenos Aires, located 60 kilometers south of the City of Buenos Aires. So far 57 people have died, 51 of them in La Plata.

The frequencies that are being used on 40 meters are 7070 and 7120, in addition to VHF and UHF repeaters kept on alert for the radio club La Plata, LU8DZE.

BNetzA: Prüfung automatischer Stationen

Auszug aus dem Deutschland-Rundspruch 14/2013:
Der Runde Tisch Amateurfunk informierte darüber, dass die Bundesnetzagentur wieder damit begonnen hat, Prüfungen automatisch arbeitender Stationen anzukündigen. Dabei traf es auch solche Stationen, die im Verlauf der vergangenen zwei Jahre bereits geprüft wurden. Telefonische Nachfragen des RTA haben ergeben, dass es sich hierbei um ein Versehen handelt. Betroffenen Funkamateuren wird daher empfohlen, die BNetzA auf die Tatsache hinzuweisen, dass ihre Station bereits geprüft wurde. Die BNetzA hat nach eigenen Angaben nicht die Absicht, solche Stationen ein zweites Mal zu kontrollieren.

Aus Raspberry Pi wird WSPR-Sender bis 250 MHz

Guido, PE1NNZ, hat nach eigenen Angaben einen Programmcode erstellt, der den Kleincomputer Raspberry Pi in einen WSPR-Sender für den HF- und VHF-Bereich verwandeln soll. Dass man den Linux-Computer in Kreditkartengröße ohne weitere Hardware in einen UKW-Sender verwandeln kann, ist bereits seit längerem bekannt ( www.icrobotics.co.uk/wiki/index.php/Turning_the_Raspberry_Pi_Into_an_FM_Transmitter  ). Dabei wird einfach ein Stück Draht als Antenne direkt an die GPIO-Pinleiste angeschlossen. Der Rest geschieht per Software – man beachte in diesem Zusammenhang natürlich die gesetzlichen Bestimmungen. PE1NNZ hat nun den Programmcode Wsperry Pi von Dan Ankers, MD1CLV, verändert. Laut OM Guido ist nur ein Tiefpassfilter und eine Antenne an den GPIO-Pin 4 nötig, um einen WSPR-Sender zu erstellen.
 


Nachtrag aus dem DL-Rundspruch 14/2013: OM Eddie, G3ZJO, überbrückte mit 10 mW HF in der Betriebsart WSPR eine Distanz über 2000 km.

Kein Anspruch auf Unterlassung elektromagnetischer Strahlung

Das OLG Dresden hat entschieden, dass die Sendeanlagen für Mobilfunk bei Einhaltung der Grenzwerte zu dulden sind.

Die Beklagte betreibt in Wittichenau seit Dezember 2008 eine Mobilfunksendestation, die ausweislich der erteilten Standortbescheinigung der Bundesnetzagentur die Anforderungen der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erfüllt. Die Klägerin behauptet, ihre Wohnung liege direkt im Strahlungsfeld der Mobilfunkanlage. Seit deren Inbetriebnahme im Dezember 2008 sei es für sie nahezu unmöglich, beschwerdefrei zu leben. Ihre Wohnung sei für sie praktisch nicht mehr nutzbar. Aufgrund der elektromagnetischen Strahlung sei sie arbeitsunfähig geworden. Daher sei ihr die Beklagte wegen des Betriebes der Mobilfunksendeanlage zum Schadenersatz, zur Zahlung eines angemessenen Schmerzensgeldes von mindestens 10.000 Euro, zur Feststellung der Verpflichtung der Beklagten zum Ersatz aller entsprechenden zukünftigen Schäden sowie zur Unterlassung elektromagnetischer Strahlung verpflichtet.

DL60BADEN – Sonderstation aktiv

Anläßlich des 60-jährigen Jahrestages des Distrikt Baden verteilt die Sonderstation DL60BADEN den Sonder-DOK "60DA". Seit Beginn der Aktivität Anfang Februar fanden bereits über 600 QSOs den Weg ins Logbuch. In dieser Woche aktivierte Dietmar (DL3DCC) vom badischen Kürnbach aus die Sonderstation auf dem 30m Band in PSK und Telegrafie. Ab Freitag wird Swen (DO1CSS) das Call von Leimen aus auf den Relais (2m/70cm), sowie den 15m und 10m SSB aktivieren.

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