
ULM-LEHR –
Wolfgang, DL1WOL ist einer der Dozenten im aktuell stattfindenden P14-Amateurfunklehrgang. Am OV-Abend des OV Ulm, P14, präsentierte er aktuelle Fragen zur Lizenzprüfung und erwartete korrekte Antworten vom anwesenden Publikum. Zum Schluß konnte sich jeder die Frage stellen: "Wieviele Antworten hätte ich richtig beantwortet?"
Das zweite Thema im OV-Abend: Fred, DK9WF berichtete vom Vorbeiflug der Juno-Sonde an der Erde. Die NASA bittet die Funkamateure hierbei um Unterstützung. Wen dieses Thema interessiert oder wer aktiv mithelfen möchte, erfährt auf unserem P14-Forum näheres. Fred veröffentlichte das Anliegen der NASA in der Rubrik "Amateurfunk Allgemein" unter dem Titel "Juno Sonde".

GÖPPINGEN/RUTESHEIM –
ULM/HÖCHSTEN/RUTESHEIM –
RUTESHEIM –
Am 13. Oktober 2013 fand in Rutesheim bei Leonberg die Distriktversammlung des Distrikt Württemberg statt. In diesem Jahr mit Wahlen des Distriktvorstands. Auf der langen und harmonischen Veranstaltung wurde der alte Vorstand komplett in seinem Amt bestätigt (Harald Tietze, DK3SI – Jürgen Borm, DK5GU – DV Béatrice Hébert, DL3SFK – Horst Weise, DL4SBK – Michael Burgmaier, DH8BM). Insgesamt waren 50 OVVs zur Distriktsversammlung erschienen. Das beste Wahlergebnis erzielte die bereist seit 10 Jahren amtierende Distriktsvorsitzende Bèatrice Hébert, DL3SFK.
BERGHOFEN/Dortmund –
Nach der neuen Rechtslage rund um die Anzeige nach BEMFV, werden Grenzwerte für Herzschrittmacher nicht mehr berücksichtigt. Dies führt zu einer deutlichen Entlastung bei den notwendigen Sicherheitsabständen insbesondere bei den oberen Kurzwellenbändern, sowie 6- und 2 m. Legt man beispielsweise eine 100-W-Kurzwellenstation mit dem bekannten 3-Element-Beam FB-33 zugrunde, so sinkt der Sicherheitsabstand im 10-m-Band um die Hälfte (10 m auf 5 m), für 750 W von 30 m auf jetzt erträgliche 15 m. Letztgenannter Wert wird meist schon durch die Aufbauhöhe realisiert. Speist man im 2-m-Band 100 W in eine 9-El.-Yagi, benötigt man heute knapp 8 m, gegenüber fast 20 m früher. Selbst bei 750 W, die früher mehr als 50 m (!) benötigten, reichen heute rund 20 m aus. Ein Wert, der bei entsprechender Aufbauhöhe und Ausnutzung der Richtwirkung auch in Wohngebieten wieder realisierbar geworden ist. Für viele Funkamateure dürfte dies nach 11 Jahren Beschränkung wie ein Befreiungsschlag wirken.