Kategorie: Allgemeine Informationen

Infos mit Amateurfunkbezug

Grossraum-Mobilfuchsjagd – zwischen den Jahren-Aktivität

ZUGSPITZE –
Über die Feiertage und den Jahreswechsel schicken wir den Fuchs in sein Winterlager. Ihr könnt versuchen, ihn zu peilen. Nach einem 1750-Hz-Rufton geht er für ca. eine Minute auf Sendung, anschließend ist mindestens eine Minute Sendepause.

Beginn: DO, 26.12.2013, 10:00 Uhr
Ende: MI, 01.01.2014, 18:00 Uhr
Frequenz: 145.550 MHz
Rufton: 1750 Hz

Lizenzprüfung

REUTLINGEN –
Am Donnerstag fand die letzte Lizenzprüfung der BNetzA in diesem Jahr in Reutlingen statt. Zur Prüfung hatten sich 13 Teilnehmer eingefunden. Sie und auch die Prüfer hatten einen angenehmen Vormittag. 100% war diesmal die Erfolgsqoute – 15 OM kehren mit einem Erfolgserlebnis zurück.

Nachlese Flohmarkt Biberach

BIBERACH –
Am 21.09.2013 fand der Flohmarkt von Amateurfunk-Oberschwaben
statt. Die Gigelberghalle war sehr gut mit Anbietern gefüllt. Es gab ein
umfangreiches Angebot an Amateurfunk und Elektronikteilen zu kaufen.
So wechselten Laptop, Transceiver, Netzteile und vieles Mehr den
Besitzer. Auch ein Vertreter von "Palm Radio" hatte seine Morsetasten
und Paddles im Sortiment.

41. Marconi Memorial VHF Contest

Am kommenden Wochenende vom 2./3. November 2013 findet der 41. Marconi Memorial Contest (14:00 – 14:00 UT) auf 144MHz statt. Marconi Memorial – das ist der Telegraphie Contest auf dem 2m-Band. Ursprünglich nur vom italienischen Amaterufunkverband ARI veranstaltet ist er seit vielen Jahren ein fester Bestandteil in der IARU-Region 1. Daher wird in Gedenken an ihn der jährlich im November stattfindende Contest „Marconi Memorial Contest“ genannt. Die internationale Auswertung erfolgt nach wie vor durch den italienischen Amateurfunkverband. Dieser Contest treibt viele Funkamateure auf das 2m-Band, die sonst dort eher selten anzutreffen sind. Dies und die immer noch beliebte Betriebsart CW machen den besonderen Reiz dieses Wettbewerbs aus. (Quelle: USKA)

Bundesnetzagentur: Wecker legt Flugzeugfunk lahm

BERGHOFEN/Dortmund – Ihren Radiowecker benutzt Stefanie Karnat aus Dortmund-Berghofen seit Jahren. Wie sich jetzt herausstellte, hatte der Wecker allerdings eine schwerwiegende Macke: Aufgrund eines kleinen Defekts störte er den Flugverkehr über Stefanie Karnats Wohnung – und bescherte seiner Besitzerin unangenehmen Besuch.

Dass der Radiowecker von Stefanie Karnat ein „sicherheitsrelevantes Problem“ sein könnte, konnte sie erst nicht glauben. Seit immerhin zehn Jahren weckt er sie unter der Woche um 6 Uhr. Am Dienstag wollten plötzlich drei fremde Männer dringend in ihre Wohnung, um den Wecker unschädlich zu machen. Frau Karnat war perplex – ihr Wecker störte den Flugfunk-Verkehr. Und das offenbar nicht zu knapp.

Mehr als zwei Drittel der Funkamateure ohne „Selbsterklärung“…

Der Bundesnetzagentur (BNetzA) lagen bis zum 18. September dieses Jahres 21.958 Anzeigen von ortsfesten Funkanlagen gem. § 9 BEMFV (sog. "Selbsterklärungen") vor. Das teilte die BNetzA dem Funkmagazin auf Anfrage mit. Demnach haben mehr als zwei Drittel der rund 70.000 deutschen Funkamateure keine solche "Selbsterklärung" abgegeben.

BEMFV notiert – Sicherheitsabstände sinken deutlich nach BEMFV-Novelle

 

Nach der neuen Rechtslage rund um die Anzeige nach BEMFV, werden Grenzwerte für Herzschrittmacher nicht mehr berücksichtigt. Dies führt zu einer deutlichen Entlastung bei den notwendigen Sicherheitsabständen insbesondere bei den oberen Kurzwellenbändern, sowie 6- und 2 m. Legt man beispielsweise eine 100-W-Kurzwellenstation mit dem bekannten 3-Element-Beam FB-33 zugrunde, so sinkt der Sicherheitsabstand im 10-m-Band um die Hälfte (10 m auf 5 m), für 750 W von 30 m auf jetzt erträgliche 15 m. Letztgenannter Wert wird meist schon durch die Aufbauhöhe realisiert. Speist man im 2-m-Band 100 W in eine 9-El.-Yagi, benötigt man heute knapp 8 m, gegenüber fast 20 m früher. Selbst bei 750 W, die früher mehr als 50 m (!) benötigten, reichen heute rund 20 m aus. Ein Wert, der bei entsprechender Aufbauhöhe und Ausnutzung der Richtwirkung auch in Wohngebieten wieder realisierbar geworden ist. Für viele Funkamateure dürfte dies nach 11 Jahren Beschränkung wie ein Befreiungsschlag wirken.

 

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